Beitrag aus dem holländischen Lifestyle-Magazin DINAND.:
Die erfolgreiche balls-Kampagne geht in die nächste Runde. Diesmal zeigen uns Louis XIV. und Otto von Bismarck was sie beim regieren am liebsten drunter trugen. Zu sehen sind die Anzeigen unter anderem im neuen Männermagazin FRONT.
Ludwig XIV., der Sonnenkönig (1638 - 1715) war seit 1643 König von Frankreich und Navarra. Er förderte die Künste und Wissenschaften, was eine Blütezeit der französischen Kultur zur Folge hatte. Ludwig XIV. vertrat eine aggressive Außenpolitik, so dass Frankreich unter seiner Regierung die Vormachtstellung in Europa gewann. Mit 72 Jahren Regentschaft war er das am längsten amtierende Staatsoberhaupt der europäischen Geschichte.
Er trägt eine Boxershorts von balls. Das klassisch, gestreifte Modell ist äußerst bequem.

Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, der Eiserne Kanzler (1815 - 1898). Der deutsche Staatsmann wirkte als Ministerpräsident von Preußen, als Außenminister und als Reichskanzler. Meinungsunterschiede mit dem neuen Kaiser Wilhelm II. führten 1890 zur Entlassung Bismarcks. In den folgenden Jahren spielte er als Kritiker seiner Nachfolger noch immer eine gewichtige politische Rolle.
Er trägt eine schwarze Shorts von Emporio Armani, die bei balls erhältlich ist.
Die neue Kampagne von der Agentur glow Berlin zeigt Männer in balls Unterwäsche. Der Laden war letzten Sommer unter großer Beachtung der Presse eröffnet worden.
Die Werbung ist eine Hommage an wahrhaft große Männer: Im ersten Flight zeigen Napoleon, Robin Hood und George Washington ihre „balls“.
Napoleon Bonaparte (*15. August 1769 in Ajaccio auf Korsika als Napoleone Buonaparte; † 5. Mai in Longwood House auf St. Helena im Süd-Atlantik) war Feldherr, Volksheld, Gesetzgeber und Kaiser der Franzosen. Zeitweise hatte er Europa von Spanien über Italien bis Russland erobert, eh ihn dort die „Fortune“ verließ.
Er trägt eine Unterhose von Björn Borg Underwear, die bei balls erhältlich ist. Das Modell mit leichtem Beinansatz trägt sich sehr komfortabel.
George Washington (* 22. Februar 1732 auf dem Gutshof Wakefield im Westmoreland County in Virginia; † 14. Dezember 1799 auf seinem Gut Mount Vernon in Virginia) war Politiker, Oberbefehlshaber der Continental Army im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775 bis 1783) und erster Präsident der Vereinigten Staaten (1789 bis 1797). Nach acht Jahren gab er sein Amt freiwillig ab und übergab es an die Opposition.
Er trägt das Modell „Washington“, eine leichte Baumwoll Unterhose im klassischen amerikanischen Boxerschnitt. Sehr bequem und elegant in der Farbe hellblau, sowie auch in weiß und blau gestreift.
Robin Hood (* wahrscheinlich irgendwann im 12. oder 13. Jahrhundert in Locksly, England) Der Legende nach wurde er als Adliger geboren und vom schurkischen Sheriff von Nottingham geächtet. Robin rächte sich an ihm, indem er ihm die Kehle durchschnitt. Ebenso dem Baron und Kopfgeldjäger namens Guy de Gisbourne. Robin Hood lebte im Sherwood Forest und überfiel Reiche und gab das Geld den Armen.
Er trägt das balls-Modell „Robin“ in Oliv. Das Modell trägt sich dank der breiten Bündchen sehr gut und ist auch noch in weiß und sandfarben erhältlich.
Von regem Presseecho begleitet öffnete Anfang Juni der Männerwäscheladen “balls” seine Türen. Wie die vanity fair schreibt “der erste vernünftige Dessous-Laden für Mäner.” Ein Schritt zu mehr Emanzipation der Männer und ein weiterer Grund für alle Frauen, zu blush zu kommen. Der Weg lohnt sich jetzt doppelt. Für sie und ihn.
Aktion für balls Männerwäsche in Berlin Mitte
Wer am Samstag, den 22. Semptember nichtsahnend durch Mitte schlurte, sah etwas Seltsames: Bälle, überall Bälle. Immer am Boden an Straßenpollern befestigt, so dass alles insgesamt eine leicht zu erkennende Form annimmt. Werbung für den neuen Männerwäscheladen “balls” direkt neben dem Frauen-Dessous-Laden blush. Übrigens von der gleichen Besitzerin Claudia Kleinert, die letzte Woche schon in der Vanity Fair als Kolumnistin für die richtige Männerunterwäsche zu lesen und zu sehen war.

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Neuer Laden für Männerwäsche in der Rosa Luxemburg Str. 22
Direkt neben dem Dessousladen „blush“ öffnet jetzt ganz frisch der Männerwäscheladen „balls“ seine Pforten. Endlich, werden viele Männer und vor allem Frauen sagen! War doch das Untenherum des Mannes lange Zeit ziemlich vernachlässigt worden.
So verhüten Millionen deutscher Männer immer noch, ohne es zu wollen. Mit schlechter, veralteter oder labbriger Unterwäsche vergeht vielen möglichen Sexualpartnern schnell die Lust.
Obendrein kann einem eine schlecht sitzende Unterwäsche den ganzen Tag vermiesen. Jeder kennt diese Kerbenklemmer-Unterhosen, die einen den ganzen Tag daran erinnert, das nächste Mal bessere Wäsche zu kaufen.
Die gibt es jetzt bei balls. Ausgewählte Marken in männlichen, zeitgemäßen Schnitten und Farben, die jeden Mann von Grund auf gut kleiden. Im Angebot: Wäsche von Hanro, Zimmerli, Jockey, Armani und der Kultmarke Björn Borg, edle Pantoffel von Churchs. Und mondäne Morgenmäntel und Pyjamas der Hausmarke Balls.
Alles mit guter fachmännischer Beratung. In echter Männeratmosphäre. Die Ladengestaltung ist eine nie gesehene Mischung aus innovativem Showroom und gemütlichem Jagdhaus und schon allein einen Besuch wert. Sie stammt von Claudia Kleinert und Andrea Pößniker von pvanB wallpapers, die extra eine passende Tapete gestaltet hat.
Claudia Kleinert führt auch den „Schwesterladen“ blush Dessous nebenan. Die Nähe der beiden Läden sieht sie als großen Vorteil: hat sich eine Frau hübsche Dessous gekauft, kann sie auch gleich ihren Mann sexy ausstatten.
Natürlich sollen Männer auch alleine kommen. Dafür sorgen neben Ladengestaltung und Beratung auch das Angebot an Nützlichem wie Socken von Falke und Deo von Liebling Berlin. Dinge, die mann sowieso häufig braucht.
Die Rosa Luxemburg Straße erhält mit balls noch mehr Anziehungskraft. Zusammen mit Lux 11, dem Designerhotel, mit dem Plattenladen Leila M, mit Belleville, Trüffelschwein, pvanB wallpapers, Aveda, dem Brillenlabel und –laden Mykita, Apartment, Adress und Susuru wird die Rosa Luxemburg zur ersten Trendadresse in Berlin.
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